Wer sind wir?

Dieses anspruchsvolle Projekt hat 15 engagierte Mitstreiter, viele mit naturwissenschaftlichem und technischem Hintergrund, die gemeinsam am großen Ziel arbeiten: ein ökologisches und soziales Wohn-Projekt am Rand der Bundesgartenschau zu verwirklichen. Ein Team aus 15 Individualisten, die sich bei dieser komplexen Aufgabe wunderbar ergänzen.


Hella (Vorstand) und Hans-Peter (Aufsichtsrat)

Hellas mitreißender Optimismus und Tatendrang und Hans-Peters strategischer Weitblick bilden seit Jahren den Motor der Wohnwerk-Gruppe. Keine der vielen administrativen, technischen und finanziellen Hürden konnte dem beharrlichen Schwung der beiden bislang widerstehen.

Caroline (Vorstand) und Sebastian (Aufsichtsrat) 

Mit unbestechlicher Präzision analysiert das Ingenieurpaar alle wichtigen Fragen des Projekts und stellt den anspruchsvollen Bau dieses Öko-Hightech-Holzhauses auf eine solide Grundlage. Sonnenschein Yuna soll hoffnungsvoll in ihre Zukunft blicken.

Hannelore blickt auf ein erfülltes Leben zurück und mit viel frischer Kraft nach vorne: "Ich bin dankbar, dass ich meinen kommenden Lebensabschnitt in einer lebendigen, anregenden und sich gegenseitig unterstützenden Hausgemeinschaft leben kann."  Mit ihrer großen Erfahrung im Gartenbau bereichert sie das Projekt in der Arbeitsgruppe "grüner Daumen".

Wann immer Petra und Ralf freie Zeit neben ihrer IT-Tätigkeit und den Kindern haben, engagieren sie sich in den verschiedenen Arbeitsgruppen, die ein solches Projekt beinhaltet: Petra im "Grünen Daumen" und in der "Machbar", Ralf in Fragen der Finanzen und Infrastruktur. Darüber hinaus werden sie mit Ihren zwei Jungs Florian und Hendrik für viel frischen Wind im Holzhaus sorgen.

Kathrin ist Biologin, beruflich auf dem Gebiet Klimaschutz und Nachhaltigkeit tätig und bringt vielfältige Erfahrung aus einem früheren genossenschaftlichen Wohnprojekt mit. Ihr strukturiertes Vorgehen und ihre Fragen sorgen für Klarheit in so manch unübersichtlicher Situation. 

Sie freut sich besonders auf die Natur direkt vor ihrer Haustür, die sie gerne auch zusammen mit den Kindern aus dem Haus entdecken möchte.

Für Marianne (Aufsichtsrätin) und Günther ist genossenschaftliches Wohnen seit jeher eine Herzensangelegenheit - die beiden sind Überzeugungstäter. Und eine unverzichtbare Stütze für die ganze Gruppe, wenn Mariannes professioneller Sachverstand als pensionierte Finanzbeamtin benötigt wird oder Günther Fragen zum Genossenschaftsrecht bearbeitet.

Mireille und Johannes finden insbesondere die sozialen Aspekte dieses Gemeinschaftsprojekts interessant. Entsprechend kümmert sich die Lehrerin Mireille um die interne Kommunikation bei Meetings, Johannes als Fotograf wirkt bei der Öffentlichkeitsarbeit mit. Gemeinsam beteiligen sie sich auch an die Einbindung des Projekts ins Quartier über die "Machbar" und die anderen Initiativen, die von außerhalb an das Wohnwerk herangetragen werden.

Gabi (Philosophin, Psychologin und Übersetzerin) und Ernst (Chemiker und Journalist) sind weit von einem Ruhestand entfernt.

Gabi: "Ich hoffe, obwohl es kein richtiges Leben im falschen gibt, auf eine Oase, bewohnt von verständigen, friedfertigen Nachbarn."

Ernst: "Ich bemühe mich, im strukturellen Gegenwind von Bürokraten und Phantasten einen finanziell machbaren und gesellschaftlich kreativen Fortschritt zu generieren."

Sibylle treibt das Projekt mit viel Herzblut und vielen frischen Ideen voran. Die Verwaltungsbeamtin vertieft sich klaglos in seitenlange Vertragstexte und übersetzt das Behörden-Kauderwelsch für die Gruppe. Noch ein Arbeitsjahr liegt vor ihr, dann wird sie ihren neuen, spannenden Lebensmittelpunkt im Mannheimer Wohnprojekt beziehen.







Hier könnte dein Platz sein!

Eine Wohnung ist noch zu vergeben an interessierte und engagierte Mitbewohner*innen.